Über mich

Portrait

Nichts ist siche­rer als die Verände­rung. Den Schritt einer Ver­än­de­rung bewusst zu gehen und nicht dar­auf zu war­ten, dass sich von allei­ne „etwas tut”, kann neue Türen öff­nen und posi­ti­ve Gefüh­le her­vor­ru­fen.

Aus eige­ner Erfah­rung kann ich sagen, dass es mich vor­an­ge­bracht hat, etwas zu ver­än­dern. Selbst klei­ne Schrit­te der Ver­än­de­rung — auch, wenn wir viel­leicht noch nicht ganz genau wis­sen, wo die Rei­se hin­geht — wir­ken meist posi­tiv.

Als ich mich nach 15 Jah­ren Berufs­le­ben in der Medi­en­bran­che — mit täg­li­ch wech­seln­den Her­aus­for­de­run­gen, unter­schied­li­chen Arbeits­wei­sen und Per­sön­lich­kei­ten — für mei­ne Coa­ching-Aus­­­bil­­dung ent­schie­d, hät­te ich im Traum nicht dar­an gedacht, mich als Coach selbst­stän­dig zu machen. Aber im Nach­hin­ein kann ich sagen, dass sich mit die­sem ers­ten Schritt der Ver­än­de­rung für mich ganz neue Türen geöff­net haben. Ich bin dem, was mir Spaß macht und Erfül­lung bringt, ein Stück näher gekom­men.

In sol­chen Pha­sen ken­ne ich das Gefühl und die Gedan­ken bei Ent­schei­dungs­pro­zes­sen nur zu gut. 1000 Gedan­ken, die im Kopf krei­sen, durch­leuch­tet wer­den wol­len sowie das Abwä­gen von Vor- und Nach­tei­len wer­den von einem Gefühl­s­cha­os beglei­tet. Mir selbst hat bei der fina­len Ent­schei­dung, als frei­be­ruf­li­cher Coach zu arbei­ten, ein eige­nes Coa­ching sehr gehol­fen. Das unde­fi­nier­ba­re und teil­wei­se ungu­te Bauch­ge­fühl wur­de durch den Coa­ching­pro­zess klar defi­niert und bear­bei­tet. Am Ende bin ich die­sen Weg dann ent­schlos­sen und mit posi­ti­vem Bauch­ge­fühl gegan­gen und habe mei­ne Aus­bil­dung zum Pro­fes­sio­nal Coach bei dem Ham­bur­ger Unter­ne­hmen Coa­train abge­schlos­sen.

Mei­ne Erfah­run­gen im Berufs­le­ben, als Coach und auch Erleb­nis­se im pri­va­ten Bereich, die nicht alle super waren, haben mich zu der gemacht, die ich heu­te bin. Im Nach­hin­ein kann ich sagen, dass ich eini­ge nega­ti­ve Erfah­run­gen aus heu­ti­ger Sicht sogar posi­tiv betrach­ten kann. Ohne die­se Erleb­nis­se hät­te ich nicht an mir gear­bei­tet und mei­ne Ein­stel­lun­gen sowie Glau­bens­sät­ze hin­ter­fragt. Ich wäre heu­te nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt bin. Mich selbst bes­ser ken­nen zu ler­nen und zu erken­nen, was ich möch­te war dabei eben­falls ein wich­ti­ger Pro­zess.

Als Coach beglei­te ich Sie ger­ne bei Ihren Ver­än­de­rungs­prozessen und unter­stüt­ze Sie bei den klei­nen und gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen des All­tags und im Berufs­le­ben.